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Alpenvereinaktiv.com

Seit vielen Jahren nutze ich schon die alpenvereinaktiv.com App um meine Touren zu planen, aktiv zu gehen und hinterher nachzubearbeiten und zu speichern. Egal ob eine Wanderung, anspruchsvolle Bergtouren, Rad – und Bike Touren, Skitouren, Klettersteige, Trail Running und noch vieles mehr.

Es können über die App am Handy, oder am Computer mit Hilfe von guten Karten ganz einfach mit einem Klick Routen entlang von Wegen oder frei im Gelände erstellt werden.

Der erstellt GPX – Track kann auf die Smartwatch geladen werden oder man geht die Tour mit der Handy App, die erstellte Tour wird automatisch mit der Handy App synchronisiert.

Eine tolle Funktion ist das vor allem Touren in der Nähe oder auch weltweit mit einer sehr guten Suchfunktion leicht gefunden werden können.

Je nach den Vorlieben können unterschiedliche Filter gesetzt werden um seine persönlichen Favoriten zu finden. Besonders zu empfehlen sind die als Top Touren gekennzeichneten Touren sowie die welche von „alpenvereinaktiv.com“ Autoren erstellt wurden. Dort werden fast immer sehr gute Touren mit einer hohen Bewertung erstellt, da sie auch auf ihren Inhalt geprüft werden.

Alpenvereinaktiv.com ist in der Basisversion kostenfrei und es gibt auch schon gute Karten dazu.

Wer mehr möchte kann zwischen der Pro und der Pro+ Version wählen und dort bekommt man ein sehr professionelles Tourenportal das fast keine Wünsche offen lässt.

Als Tourenführer bin ich fast immer mit einer selbst erstellten Tour unterwegs. Oder ich lade mir eine schon vorhandene Route auf mein Handy und navigiere damit.

Um den Akku zu schonen muss man auch den Track nicht immer aufzeichnen, es reicht sich ab und an bei Wegkreuzungen mit der App zu orientieren. Weiter gibt es auch die Möglichkeit die Karten offline zu nutzen was viel Akku spart. Für lange Touren habe ich immer eine Powerbank im Rucksack. Über ein langes Kabel kann ich jederzeit das Handy nachladen.

Um das Tourenportal zu nutzen und mal rein zu schnuppern läd man einfach die „alpenvereinaktiv.com“ App auf’s Handy und muss sich registrieren und ein Passwort vergeben. Danach ist die App nutzbar, egal ob auf dem Handy oder der Website am PC. Ergänzt wird das Portal mit immer aktuellen Wetter für das ausgewählte Gebiet, Sperrungen und der Lawinenlage, einem Hüttenfinder mit Öffnungszeiten, aktuellen Bedingungen wenn verfügbar und noch vieles mehr

Viel Spaß beim ausprobieren und entdecken der vielen Möglichkeiten……

https://www.alpenvereinaktiv.com

https://www.alpenvereinaktiv.com/de/embed/52984674/js?mw=false https://www.alpenvereinaktiv.com/de/embed/53066760/js?mw=false

Laufen…aber VeganVegetarisch

Frisches BioGemüse….so lecker

Seit fast einem Jahr lebe und bewege ich mich mit einer vegan – vegetarischen Ernährung. Es gab diverse Gründe dafür, allerdings war ich nie der große Fleischesser.

Der Start im Juli 2019 war etwas holprig und der Körper und am meisten der Geist brauchten Zeit, wie immer im Leben, alles braucht seine Zeit. Gerade in unserer auf Hochleistung getrimmten Gesellschaft ein leider selten gewordenes Gut.

Nach einigen Wochen jedoch wurde es besser und mein Körper bedankte sich für die Umstellung mit einem Gewichtsverlust von inzwischen 10 Kilogramm, einem besseren Körpergefühl und ich fühl mich fit und vital.

Meine Sportarten, gerade was den Ausdauerbereich betrifft, haben alle profitiert. Durch meine langjährigen, tlw. sehr ausführlichen, Aufzeichnungen konnte ich auch im Vergleich zu früher in allen Bereichen eine Verbesserung feststellen. Der Ruhepuls bleibt konstant, der Durchschnittspuls der Einheiten sinkt tendenziell bei einem höheren Pace und mehr positiven Höhenmetern. Auch die Erholungszeit ist geringer und gerade nach dem Training fühle ich mich immer gut und nicht so ausgepowert wie früher. Gerade auch an den Anstiegen ist immer genug Kraft vorhanden und auch die Läufe bis zu 2 Stunden gehen ohne Trinken und Essen sehr gut.

Für das Essen nehmen wir uns Zeit, kochen fast immer frisch und abwechlungsreich. Fast das ganze Obst und Gemüse kommt vom Biobauern aus der Umgebung. Das man dafür mehr Geld ausgeben muss ist ein Mythos. Wir werfen fast nichts mehr weg und gutes Fleisch hat auch seinen Preis. Aber was mich am meisten begeistert ist der gute Geschmack, gerade dann wenn man sich auf das Saisongemüse beschränkt.

Ganz auf vegane Ernährung umzustellen ist mir noch nicht gelungen, zu gerne esse ich mal ein Ei, guten Käse und ab und an etwas Fisch.

Fazit: Was auch viele Hochleistungssportler schon lange vorleben, angefangen von Carl Lewis über Lewis Hamilton, Novak Djokovic bis hin zu Dominik Paris und vielen anderen es ist sicher auch für den engagiertem Hobbysportler gut machbar. Allerdings sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten und regelmäßig einen Bluttest machen um Mangelerscheinungen frühzeitig zu erkennen und dann gezielt gegenzusteuern. Auch die Aufnahme von Protein, Vitamin D, Eisen und Jod kann schwierig sein. Ohne Arzt oder Ernährungsberater ist es sicher schwierig den richtigen Weg zu finden, da der Körper lange Zeit von den eigenen Reserven leben kann ohne das man etwas vom Mangel bemerkt. Deswegen ist ein Bluttest auch so wichtig. Denn wenn ein Mangel auftritt kommt er plötzlich und da kommt man dann nicht von jetzt auf gleich wieder raus, das dauert unter Umständen sehr lange.

In diesem Sinne genießt das Laufen, das Bewegen, das Leben mit vegan vegetarischer Ernährung und fühlt wie gut es uns dabei geht.

Kuckuckstrail

Kuckuck auf dem Kuckuckstrail

Was für ein schöner Tag, 20° schon am frühen Morgen, die Sonne lacht, wenig Wind und dazu habe ich heute den ganzen Tag frei.

Ein langer Lauf passt da doch prima, ohne Zeitdruck, herrlich. Nochmal auf der Karte grob die Strecke angeschaut, bekannte Trails mit unbekannten neuen Wegen würzen, das war mein Ziel. Da ich ca. 3h Laufen wollte musste der Laufrucksack mit, etwas Essen und Trinken, kleines 1. Hilfe Set, Regenjacke und das Notfallhandy.

Der Start war etwas schleppend, der alte Diesel noch nicht auf Touren….vielleicht sind ja die 16 km von gestern noch nicht „verdaut“….egal, kenn ich ja….es wird tendenziell immer besser,so auch heute. Nach den ersten 3 km komm ich in Fahrt und plötzlich läuft es, ich laufe, der Trail macht Spass ich geniesse, lass mich treiben, passe das Lauftempo dem Profil an, laufe das Tempo was mir gefällt.

Der Wald gehört mir, fast…heute wenig Menschen…dafür viele Tiere. Lustig, ein Kuckuck begleitet mich lange, ruft und ruft….ich bleibe stehen und nehme ihn per Handy auf. Die Trails sind gut heute,nicht mehr so staubig, einige Abschnitte sind technisch, viele Singletrails in weichem Waldboden lassen mich träumen….viele Höhenmeter gibt es zur Würze heute auch und nach meinen 23 km waren es dann doch wieder 650, das Tempo in den Anstiegen war gut und am Ende stand sogar noch eine tiefe 6 vor dem Komma, eine schöne Pace für einen langen Lauf.

Ein paar kleine Pausen habe ich mir auch genommen um die tolle Natur festzuhalten.

Salomon Sense Pro 4 – Praxistest

Heute ist endlich meine neuer Laufschuh angekommen. Ein reiner Trailschuh von Salomon, der Sense Pro 4.

Natürlich musste er heute gleich einem ordentlichen Test in seinem Metier unterzogen werden, also auf Trails jeglicher Art mit Schotter groß und klein, Waldwegen mit Wurzeln, steil bergauf und bergab mit und ohne „Quergefälle“, großen und kleinen Steinen und und und…..das Gelände für die ein guter Trailschuh normalerweise gemacht wurde.

Da ich schon seit vielen Jahren,gerade im Trailrunning, Salomon Schuhe laufe weiß ich, daß der Leisten wie für meine Füsse gemacht ist. Auch die Größe, in meinem Fall eine UK 9 oder EUR 43 1/3 passt mir immer. Daher kann ich auch gleich mit neuen Schuhen einen längeren Lauf machen. Die Teststrecke hatte auf 16 km 600 Höhenmeter und war sehr selektiv. Ausser Nässe musste er heute quasi auf fast jeden Terrain das Trailrunningschuhe so unter die Sohlen bekommen sein können zeigen, eins vorweg, er hat alles mit Bravour gemeistert.

Daten:

  • Gewicht nachgemessen 270 g pro Schuh in Größe 43 1/3
  • Sohlenbreite an der breitesten Stelle am Vorfuss nachgemessen 108 mm
  • „Stollentiefe“ der Contragrip Sohle nachgemessen 4 mm
  • Sprengung 4 mm

Das „Reinschlüpfen“ ging easy, das bin ich von meinem alten S-Lab nicht so gewöhnt. Das Quicklace Schnürsystem ist Klasse, der Spanner lässt sich nebst dem Rest der Schnürung gut im kleinen Täschchen unterbringen.

Die Achillessehne und die Knöchel liegen schön frei, da drückt oder reibt nichts. Die Zehen haben einen leichten Schutz vor Steinen oder Ästen

Nach den ersten Metern fühlte ich mich gleich wohl, die Größe passt, nichts drückt. Nach ca. 200 m auf Asphalt war ich im Gelände, auf tollen Singletrails. Nun konnte er beweisen ob er sein Geld wert ist.

Der Fuss war nah am Boden und ich stand stabil im Schuh und hatte ein gutes Laufgefühl. Er ist direkt aber nicht so hart wie der Salomon S_LAB Sense, aber ich hatte immer ein gutes „Bodengefühl“, nie das Gefühl umzuknicken. Gerade auf steilen, steinigen oder sogar schottrigen Trails bergab die auch noch ein Quergefälle aufwiesen hatte ich immer ein gutes stabiles Gefühl. Auch der Druck auf den Fuss wurde nie zu groß, was sicher auf den sehr gut den Fuss umschließenden Innenschuh zurückzuführen ist.

Die Contragrip Sohle ist Klasse und hat bergab und bergauf Grip ohne Ende, heute waren einige Trails um die 30° steil und stellten kein Problem dar. Die Stollentiefe beträgt ca. 4 mm und nach dem ersten Matsch-und Regenlauf werde ich berichten wie er sich unter diesen Bedingungen verhält.

Es gibt was neues, eine Zwischensohle aus „Optovibe“ und macht den Schuh etwas weicher, praktisch hat er etwas mehr Dämpfung. Sie soll Vibrationen reduzieren und die Muskelermüdung verringern,mal sehen wie er sich auf Läufen jenseits der 50 km verhält. Dazu später mal mehr…..

Fazit: Ich finde den Sense Pro 4 einen gelungenen Trailschuh den ich mir auch gut für den einen oder anderen Ultra vorstellen kann. Das Gewicht ist akzeptabel, das Laufgefühl recht direkt,trotzdem ist er gut gedämpft aber keinesfalls schwammig.

SalamanderTrail

Heute wollte ich wieder etwas länger Laufen, vielleicht mal wieder über zweieinhalb Stunden hinaus, im Wald auf schönen Trails ohne Zeitdruck und das Tempo einfach so wie es mir gefällt, wie ich mich gut fühle.

Freue mich schon sehr auf meinen Lauf, es regnet, dann wieder Sonne, viel Wind, wieder Regen…mein liebstes Laufwetter.

Die Regenjacke schnell noch mit in den Laufrucksack gepackt und schon war ich unterwegs. Es war typisches Aprilwetter von Anfang an, Regen, leichter Hagel schön im Wechsel mit der doch schon warmen Sonne. Dann aber ein leichtes Frösteln, es erinnerte mich daran das Tempo doch etwas zu erhöhen. Die Luft war herrlich frisch und die Vögel zwitscherten fröhlich. Die Strecke verläuft meist im Wald und spendet natürlichen Regenschutz daher bleibt die Regenjacke im Rucksack.

Plötzlich kreuzt doch ein Feuersalamander meinen Trail, ein feiner Bursche, nach einem Foto verschwand er wieder im Gebüsch.

Die Zeit verging wie im Flug und an dem tollen Kraftplatz „Sieben Eichen“ verweilte ich kurz, der Ort hat etwas magisches, vor allem wenn man im Zentrum der 7 Eichen einen Moment innehält und die Kraft förmlich spüren kann und die positive Energie in sich aufnimmt.

Weiter geht’s denn es warten noch einige herrliche und einsame Singletrails auf mich. Am Ende waren es dann doch etwas über 3 Stunden, feine Sache…..

Waldlauf

RiechenHörenSehen

„Es riecht nach Regen“…nach einem ergiebigem Regen riecht es herrlich im Wald. Wir können aber den Regen auch schon wahrnehmen bevor er kommt, nicht durch den Wetterbericht, nicht optisch durch die dunklen Wolken, nein nur durch unseren Geruchssinn.

Der Wind nimmt den Geruch auf und treibt ihn vor dem Regen her. Der Geruch hat seinen Ursprung im Boden, wenn er so trocken ist wie im Moment um so mehr. Dieser tolle Geruch heißt Petrichor. Petro = Stein, ichor = die Flüssigkeit die lt. giechischer Mythologie in den Adern der Götter fließt. Die im Boden lebenden Bakterien reagieren auf die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit bevor es zu regnen beginnt. Ein dünner Film legt sich auf die Erde. Kommen nun die Mikroorganismen mit Wasser in Kontakt wird Geosmin frei, wird auch Erdgeruch genannt.

Die Pflanzen tragen auch zu dem tollen Duft bei und geben ihre ätherische Öle in die Luft ab. Der Aufprall der Regentropfen erzeugt Blasen in winzigen Wasserlachen. In den Bläschen sammeln sich Partikel aus der Erde. Anschließend platzen die Blasen und der Geruch strömt aus.

Geht raus, enjoyt den Lauf im Wald, riecht das Leben.

TTT – Titel Thesen Tempoläufe

„Eigentlich“ stand das Triple T für Titel,Thesen,Temperamente. Bei mir steht es für TTTempoläufe…..

Wie sagte schon Paracelsus im 16. Jahrhundert…“Die Dosis macht das Gift“.

Das leitet über zum Tempolauf der auch wohl dosiert eingesetzt werden sollte.

Meist integriere ich je nach Lust und Laune so alle 2-3 Wochen dieses Training. Ca. 6-8 km im GA2 Bereich, mit ca. 74-86 % der max. HF. Die Herzfrequenz versuche ich zu halten egal ob bergauf oder bergab. Natürlich vorab schön aufwärmen und hinterher ordentlich auslaufen.

Meist spüre ich schon nach dem los Laufen, spätestens am Ende des warming up ob mein Körper heute bereit ist für dieses Tempo. Stehen die Ampeln nicht auf grün lass ich es einfach sein, das ist wichtig, ich höre immer auf meinen Körper…das war nicht immer so und dazu braucht es einfach einige Jahre Erfahrung. Auch das arbeiten mit einem Trainer und vor allem viele lange Läufe bis in den Ultramarathonbereich hinein bringen da sehr viel.

Intuitives Laufen auf Singletrails

Für das intuitive Traillaufen brauchen wir nur Zeit. Alles was uns bedrückt, drängt oder belastet bleibt nach wenigen Laufmetern zurück am Trail und wird sich in „Luft“ auflösen.

Es ist wichtig seine Laufstrecken zu kennen, wir wollen ja wieder nach Hause zurück kommen. Einen groben Zeitrahmen brauchen wir auch, gut wäre ihn vorzugeben, z.B. zwischen 70 und 120 Minuten.

Wir starten beim ersten Mal auf bekanntem Terrain. Trotzdem versuchen wir intuitiv neue schmale Wege zu finden, nicht querfeldein, auf den Trails bleiben, sich treiben lassen ohne Stress ohne hohes Tempo, versuchen zu Laufen, in extremen Steilstücken gehen wir. Gerne können wir zwischendurch auch uns bekannte Wege/Trails weiter laufen wenn wir sie kreuzen. Es wird nur eine Frage der Zeit sein wann wieder ein neuer schmaler Pfad uns intuitiv in seinen Bann zieht, folgt ihm, lasst Euch treiben, genießt die gute Luft, den Wald, hört Euren Herzschlag, die Schritte.

Spürt in Euch hinein, in den Weg, versucht eins zu werden mit ihm,lasst Euer innerstes entscheiden wohin der Trail Euch führen soll, weiter oder doch wieder nach Hause zurück, genauso wird es kommen, treiben lassen…nicht getrieben sein.

Wer mit Pulsuhr läuft kann hinterher gerne die Kilometer, Herzfrequenz etc. analysieren, nur unterwegs ist das nicht wichtig.

Wer gerne Wettkämpfe läuft kann dieses Training zur Abwechslung trotzdem mit einbauen, gegen den tristen stupiden Trainingsalltag.

Das Laufen abseits der „normalen“ Wege wird Euer Laufen bereichern, Spaß machen, Lust auf die Natur, auf neue Wege, auf BeWegung.

Wer ab und an mit Stöcken läuft kann das gerne tun für die intuitiven Trailläufe.

Habt Spaß, geht raus, lasst Euch treiben, spürt die Freiheit ohne die vorgegebene Laufstrecke. Auch einfach nur mal die Richtung der Lieblingslaufstrecke umzudrehen hilft gegen Langeweile, gibt völlig neue Perspektiven.

In diesem Sinne viel Spaß beim ausprobieren wünscht der bewegte Frank.

Bewegung ist Leben…Leben ist Bewegung

Was bewegt uns, bewegen wir uns aus eigener Kraft oder lassen wir uns bewegen ?Laufen ist Bewegung…Wandern ist Bewegung…Bergsteigen ist Bewegung…Radfahren ist Bewegung…Klettern ist Bewegung…Tourenski gehen ist Bewegung…Bewegung ist Leben…Freude an der Bewegung, den Körper spüren, den Wind, die Gerüche, Geräusche…versuchen alles aufzunehmen auch wenn mich meine Bewegung mal schneller mal langsamer durch die Natur führt,bewegt.